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8. Jahrgang, Lieferung 50 ~ Januar 2008 Mit Herz und Seele |
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Inhaltsverzeichnis dieses Newsletters Der Verstand kann uns sagen, was wir unterlassen sollen. Aber das Herz kann uns sagen, was wir tun müssen. Joseph Joubert, französischer Schriftsteller
Ein neues Jahr liegt an unseren Füssen. Ein Jahr dass wir noch nicht lesen können dass aber Erwartungen beinhaltet von dem was kommen wird. Das Jahr wird natürlich auch seine dunklen Tage haben. Aber ich bin mir ganz sicher, und diesen Gedanken halte ich gerne fest, dass die sonnigen Tage in der Mehrzahl sein werden. Diesen Gedanken will ich mit Herz und Seele umarmen. Diese Mailing, die ich Dir in diesen ersten Tagen von 2008 anbieten will, hat als Thema dann auch die schönen Seiten des Jahres, über Freundschaft und Liebe. Wenn wir Ende Dezember 2008 erreicht haben sind wir noch 4 Jahre entfernt von den großen Veränderungen, die wir schon spüren können, und die in 2012 durchbrechen werden. Lasst uns von 2008 ein schönes Jahr machen. Jeder hat die Wahl. Die Mailing ist als positiver Beitrag gemeint. Um dieses Gefühl zu stimulieren denke ich zurück an ein Geschehen in einem Sommer vor einigen Jahren… Es war prächtiges Wetter, nicht zu warm oder zu kalt. Ich sitze auf einer Bank im Park. Nicht irgend so eine Bank, nein mein Lieblingsplatz unter einer prächtigen großen alten Eiche. Ein Vogel jubelt und ist genauso wie ich glücklich dass es Sommer ist. Die Bäume um mich herum strahlen alle und erzählen mir dass sie gesund sind und gut versorgt werden durch den Regen der regelmäßig fällt und durch die Sonne. Sonne und Regen sind wichtig für uns alle, aber ganz besonders für diese scheinbar still stehenden Wesen.
Vor einigen Jahren, nach einer schwierigen Zeit in meinem Leben, reiste ich allein in den Wintersport nach Österreich. Ich hatte ein Zimmer gemietet im Familienhotel Zur alten Mühle in Reichenfels, einem kleinen Ort in Kärnten. Den Wintersport konnte ich vergessen und ich erzähle jetzt warum. Nach Kärnten ist es ungefähr 1100 km Auto fahren aber ich machte mich frohgemut auf den Weg über die deutschen Autobahnen, hin zu neuen Abenteuern. Ich kann Euch versichern dass das Abenteuer dass ich erlebte wert ist um Euch zu erzählen. Irgendwann hielt ich an weil ich erschöpft war, irgendwo in der nahe von Salzburg, auf einem Rastplatz entlang der Tauernautobahn. Ich musste mal meine Beine strecken. Ich sah einen schmalen Weg der in die Berg führte und ich beschloss diesem Weg zu folgen um meinen verkrampften Körper zu bewegen. Gleich danach war ich weg von Autos und Autobahn, auf einem ruhigen Weg entlang eines Bächleins, mitten im Wald.
von Marjo van Weenen Ich möchte gerne mit Euch die Worte „bedingungslose Liebe“ und „Erwartungen“ teilen. In diesen Tagen kreuzt vieles unsere Wege, was aus vielen Quellen kommt. Es wird viel über die Maria-Magdalena-Energie gesprochen, und, wie viele von Euch wissen, ist dies eine bedingungslose Liebes-Energie. Aber was bedeutet sie genau? Bedingungslos im Sinne der bedingungslosen Liebe ist genau das, eine Bedingung. Es fühlt sich an, als ob da Liebe ist, nur ohne Bedingungen. In der alten 3D-Umgebung war das wahr, doch energetisch gesehen ist LIEBE das, was sie ist. Sie ist alles, sie ist das Göttliche, welches in uns ist. Das Wort bedingungslos ist das Ergebnis der Ängste der Vergangenheit, Besitztum, Kraft, Erwartungen, Streit, Verweigerung etc., was wir alles so gut aus den Beziehungen, die nicht funktionierten, kennen. Deshalb ist das Wort bedingungslos so populär. „Ich mag Dich, aber ich erlaube keine Erwartungen in unserer Beziehung.“ Tatsächlich beruht das auf Angst, weil damit eigentlich nur gesagt wird: „Du stellst Bedingungen, und das ist keine Liebe.“ Das Ego kennt Angst, das Herz Liebe. Es ist wichtig, herauszufinden, woher diese Angst stammt und sie heilt. Wir möchten Liebe säen und ernten, aber immer wieder gibt es diese Hindernisse.
Sie fühlte als ob sie auseinander bersten würde von Vergnügen… ihr Körper zuckte weil ihr Gefährte oben ihr flatterte. „Kraa!“ krächzte sie zu ihm. „Noch einmal, genau so…“ Sie hüpften, stolperten, drunter und drüber, rundum einander. Fallend von dem einen ausgeschlagenen Zweig zum anderen, herrlich in ihrem Liebestanz. Schließlich, atemlos von Liebe für ihr Fortbestehenden und dem gefälligen Partner, erfüllt vom Moment, sah sie hoch in die Atmosphäre des Frühlings. Hohe dünne Strömungen ungesehene Lufthauche bewogen ihre Federn und schoben fröhlich durch ihren Baum. Sie wusste dass es der perfekte Baum war für ihr Nest. Sie würde hier auf diesem Punkt ihr Nest bauen! Dort wo die Beiden einfach Platz wechseln konnten um die Eier warm zu behalten die jetzt noch in ihrem Körper warteten um das Leben in Stand zu halten. “Komm!” zwitscherte sie glücklich zu ihm. „Lass uns das erste Stück unseres Nestes suchen ”, rief sie. Er beendete das vierzehnte Couplet seines Lied der Glorie, hüpfte eine Weile in seinem, wie er beschlossen hatte, Aussichtspunkt herum, dann schwoll seine Brust, er sprang hoch in die Luft , wobei er in einem dummen Tauchflug entlang seiner Gefährtin schob, und landete auf einem Zweig der überschwänglich auf und nieder schwankte auf dem Rhythmus seiner Leidenschaft.
An einem Abend im August, am Ende eines merkwürdigen und ruhigen Sommers, machte Victoria mit ihren Hunden eine lange Strandwandlung. Vor einigen Monaten war sie hier mit Peter und Rose. Während sie das Auto einparkte fühlte sie sich nicht wohl. Na wenn schon, es war ein perfekter Sommerabend, warm und windstill. Die Hunde spielten in den sanften Wellen und sie wanderte den ganzen Weg zum Strandcafe. Sie setzte sich in einen der bequemen Stühle auf der Terrasse, bestellte einen Tee und Wasser für die Hunde. Sie wartete und beobachtete den orangefarbigen Sonnenuntergang über dem bewegungslosen Meer. Plötzlich fühlte sie eine Hand auf ihrer Schulter, eine Hand die sie kannte und sie drehte sich um in ihrem Stuhl um Peter unangemeldet zu sehen. Sie begriff nicht woher er wusste dass sie hier war. Sie fühlte seine Traurigkeit, den Blick der Dringlichkeit. Nach den normalen Formalitäten von wie es ihnen ging verstummte ihr Gespräch und nach einiger Zeit verließen sie das Café. Sie wanderten zusammen durch den Sand zurück. Es war schon Dämmerung, beinahe dunkel.
Dies hier gebe ich Dir für
nächstes Jahr
Es war einmal ein kleiner, bunter Paradiesvogel, heiter und unternehmungslustig und voller innerer Schönheit und Anmut anzuschauen. Sein Gefieder schien durch die Freiheit, die er genoss und die Werte, die er besaß, wie von innen heraus zu erstrahlen. Viele waren von ihm angetan, ließ sich durch sein Spiel, seine Art begeistern, ja verzaubern, waren von ihm angezogen und bewunderten ihn schlechthin. Und selbst wenn er manche Neider besaß, so störte es ihn doch nur wenig, denn er ruhte in sich selbst. Er wusste worauf es für ihn im Leben ankam. Eines Tages traf er auf einen goldenen Käfig, der ihm an Schönheit ebenbürtig war und der ihm ’ebenso verzaubert’ anbot, zu bleiben, ihn als Behausung zu nutzen. Da sich der kleine Paradiesvogel von diesem sanftmütigen Käfig angezogen fühlte [seine ruhige Art war Labsal für die eigene Quirligkeit] und er sich zudem nach einem ständigen Zuhause sehnte, willigte er ein, zu bleiben. Er bat allerdings darum, dass die Tür immer offen stehen sollte. Seine neue Unterkunft hatte nichts dagegen und wähnte sich glücklich, ein Heim für den bezaubernden Vogel sein zu können.
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