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 Steve Rother in den Niederlanden

 

Ein Abend mit Steve und Barbara Rother und der Group

Hans Brockhuis
Übersetzung; Ashtar Linara

Es ist Mittwoch, der 20. Oktober 1999, und ich fahre nach Haarlem zu einem Treffen mit Steve Rother, dem Channel der neun Lebensformen, die sich zusammen „The Group“ nennen. Diese Gruppe besteht aus acht „Wesen“ aus der anderen Welt hinter dem Schleier, wie sie sich selbst ausdrücken, zusammen mit Steve, dem Repräsentanten des Hier und Jetzt. Steve ist der eine der es ermöglicht, die Gedanken, die „durchkommen“, in eine Sprache zu übersetzen, die Du und ich verstehen.

Ich bin ziemlich früh dran und gehe, während ich mich gesellig mit Barbara, Steve's Frau, unterhalte, durch ein Gebäude, wo wir einen gewissen Ort suchen. Danach begrüsst mich Steve mit einer Umarmung, und ich helfe beim Stühle in einem Kreis aufstellen und anderen kleinen Arbeiten. Es fühlt sich ein wenig wie Nachhausekommen nach einer langen Zeit an, und das ist genau die Energie, die von diesen Leuten ausgeht, die die Website www.lightworker.com erschaffen haben, von welcher jeden Monat z.B. eine kostenfreie gechannelte Meditation, „The Beacons of Light“, an Personen, die sich dafür interessieren, ausgesandt wird.

Steve, der immer wieder einmal von seiner Ehefrau Barbara unterstützt wird, spricht über das Wie und Warum und wie alles in etwa funktioniert. Eine grosse Anzahl an Anekdoten wird mit den Teilnehmern geteilt, und der Humor wird dabei nicht vernachlässigt. Kurz – eine sehr nette Art, einen Abend zu verbringen. Der Kreis der Zuhörer ist sehr aufmerksam, und immer wieder einmal kommt eine Schwingung ins Dasein, die es denen, die nicht so versiert in der Englischen Sprache sind, ermöglicht, die Essenz dessen, was gesagt wurde, zu verstehen.

Dann ist es Zeit für das Channeling, und das ist das wichtigste. Steve macht es sich auf einem Stuhl bequem, Barbara stellt eine Kerze in die Mitte, und dann beginnt es.

„Grüsse von Zuhause!

"Heute Abend fühlen wir uns sehr geehrt, mit Euch allen hier zu sein. Wir können nicht genügend hervorheben, wieviel Ihr uns bedeutet, und wir sind sehr glücklich über die Fortschritte, die Ihr alle auf diesem Weg gemacht habt, um Licht auf diesen Planeten zu bringen. Wisst, dass wir hier hinter dem Schleier Euch alle verstehen, und es ist uns ein grosses Vergnügen, alles mit Euch zu teilen, was so wichtig für den Fortschritt des Prozesses ist. Ein Prozess, der es den Bewohnern des Planeten ermöglicht, die Annehmlichkeiten der Zusammengehörigkeit der Völker vieler Planeten zu erreichen und die sich der Erdbevölkerung vorstellen möchten. Und zusammen wird es ermöglicht werden, das Universum wieder in das rechte Gleichgewicht zu bringen. Das ist das grosse Ziel des Hier und Jetzt. Das ist es, wonach wir für alle zusammen trachten.

"Ihr auf dieser Erde spielt Euer Spiel auf diesem Spielbrett. Wir spielen unser Spiel, aber wir brauchen Andere, um diesem Spielbrett eine solche Essenz zu verleihen, dass es für Euch und für andere Wesen im Universum möglich ist, dieses Gleichgewicht zu suchen, die so überaus wichtig ist. Es ist so eminent wichtig, dass Ihr, hier auf der Erde, welche die einzigen in diesem Universum sind, für die die FREIE WAHL immer gültig ist, diese Wahl trefft, und dafür ehren wir Euch, weil Ihr – dadurch, dass Ihr diese Wahl seit 53 Jahren trefft – den Anfang gemacht habt, dieses Universum ins Gleichgewicht zu bringen.

"Wisst dann auch, dass es so befriedigend für uns ist, dass die Wahlen, die Ihr getroffen habt, es für uns leichter macht, Euch im Gegenzug dafür zu unterstützen, dass Ihr auf der Strasse zum Licht, zum Mitgefühl und zur Liebe vorwärts schreiten könnt, und dass diese Strasse ständig verbreitert wird. Und dies ungeachtet aller Rückschläge die speziell in Eurem persönlichen Leben und im allgemeinen der Welt in so grossem Ausmass geschehen. Der Tag ist nicht mehr fern, wo Wesen aus anderen Welten als Eurer mit Euch in Kontakt treten. Und dann werdet Ihr erkennen, dass diese Lebewesen gar nicht so verschieden von Euch sind, wie Ihr geneigt seid zu glauben, und dass die Gesinnung dieser Leute die selbe wie Eure ist. Diese Wesen kommen in Frieden, und es wird Frieden sein, was sie propagieren. Und auch die Arbeit, die Ihr ab und zu in diesem Saal macht, wird es ermöglichen, dass diese Wesen in Frieden willkommen geheissen werden. Und auf diese Weise wird es ermöglicht werden, auf der Erde eine Zivilisation zu erschaffen, wie Ihr es Euch unendlich lange nicht habt vorstellen können. Wisst dann auch, liebe Freunde, dass es so schön ist, heute Abend mit Euch zusammen hier in diesem Raum zu sein, und dass es möglich ist – via Steve -, diese Gedanken mit Euch auszutauschen. Wir grüssen Euch, und nun ist es Zeit für Fragen...“

Das ist – ungefähr – die Essenz des Channelings, welches wirklich weitaus umfassender war. Sie gibt uns eine Vorstellung, wie diese Gedanken zu uns kommen. Sie beinhaltet auch einige Antworten auf einige grundsätzliche Fragen aus der Zuhörerschaft. Da viele dieser Fragen sehr persönlicher Natur waren, ist es nicht angebracht, dies weiter auszuführen. Ich möchte Euch nur eine Frage über die „Indigo-Kinder“ erörtern. Die Erwiderung darauf war wie folgt:

„Genau in diesem Moment leben viele Kinder auf der Erde, die man 'Indigo-Kinder' nennt. Sie sind die wichtigen Vorläufer derer, die wir 'Kinder des Kristalls' nennen, welche bisher auf der Erde weder manifestieren können noch wollen. [Anmerkung: Dies ist ein Channeling aus dem Jahr 1999, H. B.] Die Schwingungen auf der Erde sind noch nicht so, dass es sinnvoll wäre, diese Kinder im Hier und Jetzt inkarnieren zu lassen. Anfänglich war es vorgesehen, dass dies um Euer Jahr 2012 versucht werden wird. Doch nochmals, wegen des Spieles, das viele von Euch auf dem Spielbrett gespielt haben, für das wir Euch nochmals danken -, dieser Tag wird viel früher als ursprünglich vorgesehen sein. Eure heutigen Indigo-Kinder sind mit äusserstem Respekt zu behandeln, weil sie die Pioniere der Neuen Energien sind und weil es für sie so schwierig ist, sich zu integrieren.

"Diese Kinder brauchen dringend alle Zuneigung, Aufmerksamkeit und Kooperation, die Ihr aufbringen könnt, damit sie ihre Lebensaufgabe auf die geforderte Norm bringen können. Auf lange Sicht gesehen, werden es die 'Kinder des Kristalls' sein, die helfen werden, eine Neue Erde zu erschaffen, eine Erde, die es für alle, die auf ihr leben, ermöglichen wird, mit allen anderen in Frieden und Harmonie zusammen zu leben. Und eine Erde, die fähig ist, in Frieden mit ihren Nachbarn im Universum zu leben. Dies ist nur durch die Arbeit jener in der Indigo-Schwingung möglich, welche jetzt ausgeführt wird. Habe ich Deine Frage beantwortet?“

Das war es, und viele andere Fragen folgten, auf welche jedes Mal eine sehr ausführliche und herzerwärmende Antwort folgte. Unnötig zu erwähnen, dass viele Tränen an diesem Abend geweint wurden, weil dies, und ich kann das aus tiefstem Herzen sagen, eine enorme Wirkung auf alle Anwesenden hatte.

Ich möchte von hier aus danke zu Steve, Barbara, der „Group“ und Ingrid, der Organisatorin dieses Treffens, sagen. Und ich bin mir sicher, dass dieser Abend das Leben vieler Anwesender verändert hat.

Hans Brockhuis

~*~*~*~

A Note from Steve:
A special thanks to Hans. When he sent this to us originally the Group told me to put it up on the front page of www.lightworker.com I explained that it was in Dutch and that I could not even read it to see what it was. With that they repeated themselves and asked me to put it up on the front page. So who am I to argue? This is to thank Hans for translating it top English so that I can read it for the first time!

Big hugs and gentle nudges,
Steve Rother

Eine Anmerkung von Steve:
Ein besonderer Dank an Hans. Als er dies ursprünglich zu uns sandte, sagte mir die „Group“, ich soll es auf die Eingangsseite von www.lightworker.com setzen. Ich erklärte, dass es in Holländisch geschrieben sei, so dass ich es nicht lesen und sehen konnte, was es war. Sie wiederholten sich und baten mich, es auf die Eingangsseite zu stellen. Mit wem soll ich darüber diskutieren? Ich möchte damit Hans danken, der es in top Englisch übersetzte, damit ich es zum ersten Mal lesen konnte!

Dicke Umarmungen und sanfte Stupsen,
Steve Rother